Das Institut für Wertewirtschaft sucht ehest möglich einen Mitarbeiter/eine Mitarbeiterin. Wir bieten in unserem Team Platz für ein Organisationstalent zur Assistenz der Geschäftsführung mit folgenden Aufgabenbereichen: Korrespondenz Veranstaltungsorganisation Recherche Mitglieder- und Kundenbetreuung Internet-Administration Bibliotheksbetreuung weitere→weiterlesen
Nachdem das atemlose Bloggen nicht zum Zugang des Instituts für Wertewirtschaft paßt, wir aber durchaus einiges zu sagen haben, möchte ich zum neuen Jahr einen - hoffentlich wertvollen - Ersatz anbieten.
Ich freue mich, eine neue Publikationsreihe vorstellen zu können: Die Scholien. Ein Scholion ist eine Randnotiz zu einem Text. Es handelt sich dabei um eine sehr persönliche→weiterlesen
Nahezu unwidersprochen steht die Auffassung im Raum, daß die Finanzkrise und die aufziehende Wirtschaftskrise eine systemische Krise der freien Marktwirtschaft wäre. Auf diese Schlußfolgerung bezugnehmend, reiht sich eine Forderung nach staatlichen Eingriffen an die andere und eine neue Form der Verstaatlichung greift um sich. Verstaatlichungen erfolgen nicht mehr durch →weiterlesen
Adam Smiths bekanntes Bild von der „unsichtbaren Hand“, die das eigennützig handelnde Individuum anleitet „einen Zweck zu fördern, den zu erfüllen er in keiner Weise beabsichtigt hat“,hat in den vergangenen Jahrhunderten unsere Vorstellung von der Marktwirtschaft maßgeblich geprägt. Doch nicht zu Unrecht schrecken viele Menschen instinktiv vor der anonymen und unkontro→weiterlesen
Die Kritik am „Bildungssystem“, der hier immer schon viel Raum geboten wurde, tritt oft als Kritik an der „Schule“ auf. Der vorherrschende Schulzwang führt zu einer besonderen Wahrnehmung der Widersprüche zwischen kindlichen Bedürfnissen und der Disziplin der gebäudezentrierten, zeitlich fixierten, lehrplanmäßigen Unterrichtung. Doch darf dabei nicht der äußere Rahmen des Zwang→weiterlesen
Die von verschiedenen westlichen Regierungen verabschiedeten Rettungspakete sind ein Schritt in die falsche Richtung. Die vermeintlichen Vorteile sind nur kurzfristiger Art. Negative wirtschaftliche und politische Folgewirkungen sind bereits abzusehen. Der kurzfristige Erfolg besteht darin, der Politik und den Banken auf Kosten des Steuerzahlers eine kurze Verschnaufpaus→weiterlesen
Wir haben zwei neue Bücher aus den USA im Angebot - für all jene, die die Krise etwas ernster nehmen ;)
Claire Wolfe: Freedom Outlaw's Handbook
Wolfes
augenzwinkernde Devise: "Es ist zu spät, innerhalb des Systems zu
wirken, aber zu früh, um die A..löcher abzuknallen." Bis zu diesem
Zeitpunkt bleibt viel zu tun: Wolfe gibt Tips zu 179 Dingen, die man
tun kann, um di→weiterlesen
Mit der kompletten Übernahme der beiden halbstaatlichen US-Hypothekenfinanzierer Freddie Mac und Fannie Mae durch den Staat, der Insolvenz von Lehman Brothers und der Übernahme des Versicherungskonzerns AIG durch die amerikanische Zentralbank FED ist die seit Monaten schwelende Finanzkrise in eine neue Phase eingetreten. Die Börsenkurse rasselten tagelang in den Kelle→weiterlesen
„Nahezu allgemein wird behauptet, die schwere Wirtschaftskrise, unter der die Welt gegenwärtig leidet, hätte den Beweis für die Unmöglichkeit des Festhaltens am kapitalistischen System erbracht.“[1] Diese Beobachtung des großen österreichischen Ökonomen Ludwig von Mises klingt ausgesprochen aktuell – doch er bezog sich auf jene historische Wirtschaftskrise, die den ungla→weiterlesen
Zum bereits dritten Mal fand vom 1.-3.Oktober die vom Institut für Wertewirtschaft organisierte „Einführung in die Wiener Schule der Ökonomie“ –
die einzige derartige Veranstaltung im deutschen Sprachraum – mit insgesamt 27
Teilnehmern in Wien statt. An drei intensiven Tagen widmeten wir uns den
Gedanken und Argumenten jener ökonomischen Schule, die die Ökonomie als die
W→weiterlesen